Von der Idee bis zum einbaufertigen Produkt: Wir erfüllen Ihr Profil

Technische Profile von Döllken sind die rundum perfekte Lösung aus Kunststoff. Ganz gleich, ob die Aufgabe eine "völlig normale" oder eine ganz "besonders anspruchsvolle" ist. Und ganz gleich, wie konkret Ihre Produktidee bereits ist. Mit Döllken haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite, der Sie von der Idee bis zum einbaufertigen Produkt begleitet - und stets Ihre individuellen Anforderungen im Auge behält. Kunden in aller Welt vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die auf der Produktion von mittlerweile mehreren tausend unterschiedlichen Profilgeometrien basiert.  

 

Zur Herstellung von Döllken-Produkten werden ausschließlich Kunststoffe der höchsten Qualitätsstufe eingesetzt. Alle verwendeten Materialien werden vor Erstfertigung in speziellen Prüfverfahren ausgiebig getestet, die sich wiederum nach den strengen Vorgaben und Qualitätsnormen der Industrie richten. Die eigene Rohstoffaufbereitung sorgt dabei für die optimale Materialrezeptur. Der jeweils verwendete Kunststoff ist immer auf die Funktion des Profils abgestimmt. Döllken-Kunden bekommen daher stets Produkte aus den hochwertigsten Kunststoffen, die es am Markt gibt.


PP (Polypropylen)

Polypropylen ist ein teilkristalliner Kunststoff, der sich durch seine ausgezeichnete Mediensbeständigkeit, hohe Flexibilität bei guter Verarbeitbarkeit auszeichnet. PP ist über ein breites Temperaturspektrum einsetzbar. Mit einer entsprechenden Additivierung ist PP stabil gegenüber Witterungseinflüssen. Somit eignet sich Polypropylen für die verschiedensten Aufgabenstellungen in Kunststoff. PP ist physiologisch unbedenklich und als Thermoplast gut recyclierbar und im Sinne einer nachhaltigen Materialwirtschaft leicht zu entsorgen.



ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol)

ABS steht für Acrylnitril/Butadien/Styrol und ist ein Polymer-Blend, das als chlorfreie Alternative zu PVC über dessen gute mechanische Eigenschaften verfügt und gleichzeitig eine wesentlich höhere Wärmeformbeständigkeit mitbringt. Bei Möbelanwendungen gehört ABS neben PVC und PP zu den thermoplastischen Werkstoffen mit der breitesten Marktdurchdringung.


PVC (Polyvinylchlorid)

Aus Steinsalz und Mineralöl wird der bekannteste Kunststoff gewonnen. Durch gezielte Veredelung lassen sich die verschiedensten Materialeigenschaften, maßgeschneidert für die jeweilige Anwendung einstellen. Hart-PVC, auch PVC-U, zeichnet sich durch gute Witterungsbeständigkeit, sehr geringe Entflammbarkeit und ein sehr gutes Zähigkeit- Steifigkeitsverhältnis aus. Für die Verarbeitung von PVC liegen langjährige Erfahrungen vor. Aufgrund seiner Rohstoffbasis und seiner weiten Verbreitung ist PVC häufig eine preislich interessante Alternative zu anderen Thermoplasten.



PMMA (Polymethylmethacrylat)

Glasklar und thermoplastisch, diese Eigenschaften verbindet Polymethylmethacrylat, kurz PMMA, vielen auch als Plexiglas bekannt. Neben einer ausgezeichneten Lichtdurchlässigkeit, verfügt PMMA über eine sehr gute Witterungs- und Alterungsbeständigkeit, eine hohe Oberflächenhärte und Kratzfestigkeit, hohe Zug- und Biegefestigkeit und ist physiologisch unbedenklich.



PS (Polystyrol)

Polystyrol ist einer der weit verbreitesten Kunststoffe. Tag für Tag begegnet er uns z.B. in Form von Lebensmittelverpackungen, die dann in Kühlschränken frisch gehalten werden, die mit PS ausgekleidet sind. Je nach Modifikation verfügt PS über eine hohe Festigkeit verbunden mit einer guten Kratzfestigkeit. Modifiziert man PS mit Kautschuk erhält man einen Thermoplast mit guter Schlagzähigkeit bei guter Festigkeit.



PC/ABS Blend (Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styrol)

PC/ABS ist ein Blend auf Basis ABS, das über eine höhere Wärmeformbeständigkeit und eine verbesserte Schlagzähigkeit verfügt.



TPE (Thermoplastische Elastomere)

Thermoplastische Elastomere verbinden elastomer typische Eigenschaften, wie hohe Elastizität bei niedrigen bis hohen Temperaturen oder gutes Rückstellvermögen, mit den guten Verarbeitungseigenschaften von Thermoplasten. Durch diese Eigenschaften sind sie die Alternative zu Gummi und die chlorfreie Alternative zu PVC für Dichtungsanwendungen aller Art. Die meisten TPE lassen sich gut mit verschiedenen Thermoplasten coextrudieren, so sind interessante hart-weich Verbindungen mit hoher Funktionsintegration möglich. Am bekanntesten sind TPE-S, TPE-U, TPE-E und TPE-V.


 
 
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